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FAQ

In die Frankfurter Grüne Soße gehören traditionell sieben Kräuter:
 
– Borretsch
– Kerbel
– Kresse
– Petersilie
– Pimpinelle
– Sauerampfer
– Schnittlauch
 
Die Saison beginnt am Gründonnerstag und dauert bis zum ersten Frost im Herbst.

Die Petersilienwurzel riecht und schmeckt intensiv nach Petersilie, die Pastinake riecht eher süßlicher.
Ausserdem ist der Blattansatz bei der Pastinake eingesunken, während sich dieser bei der Petersilienwurzel nach oben wölbt.

Notfalls ja, man muss sie allerdings vor dem Verzehr rechtzeitig wieder rausnehmen damit sie wieder aufwärmen.
Besser jedoch wäre die Lagerung bei 12 bis 16°C.

Roter Boskoop
– Goldparmäne
– Weißer Winterglockenapfel
– Ontario
– Biesterfelder Renette
– Santana
– Prinz Albrecht von Preußen
– Danziger Kantapfel
– Finkenwerder Herbstprinz
– Kaiser Wilhelm
– Ananasrenette
– Goldrenette aus Blenheim
– Schöner aus Boskoop
– Rubinette
– Champagner Renette
– Gravensteiner
– Altländer Pfannkuchenapfel
– Holsteiner Cox
Als eher unverträglich gelten vor allem:
– Braeburn
– Elstar
– Fuji
– Gala
– Golden Delicious
– Grahams Jubiläumsapfel
– Granny Smith
– Jonagold
– Pink Lady
– Roter Delicious

Mandarinen haben viele Kerne und ein dunkeloranges Fruchtfleisch, wohingegen die Clementine keine bis wenige Kerne haben und ein gelboranges Fruchtfleisch, ausserdem ist ihre Schale deutlich dicker und damit kälte- und druckbeständiger.

1-2 Tage sind in einem Glas mit Wasser ok, besser jedoch im Kühlschrank.
Dazu die Kräuter waschen, das Wasser abschütteln und feucht in einen Gefrierbeutel oder eine Plastiktüte stecken.
Oder man legt sie auf ein feuchtes Küchenkrepp in eine Kunststoffdose ins Gemüsefach.


Weisser Spargel wächst unter der Erde, grüner Spargel wird dagegen nicht angehäufelt und wächst bereits in der Sonne.

Festkochende Sorten haben eine feste Struktur und platzen beim Kochen nicht auf. Sie sind somit für alle Speisen ideal, bei denen man dünne, feste Kartoffelscheiben benötigt, wie zum Beispiel bei Salaten, Gratins, Bratkartoffeln oder Pellkartoffeln.
 
Auch vorwiegend festkochende Kartoffeln lassen sich zu Brat- und Pellkartoffeln verarbeiten, sie sind in ihrer Struktur aber nicht ganz so fest. Daher sind sie auch gut als Beilage, also als Salzkartoffel geeignet.
 
Mehlig kochende Sorten enthalten am meisten Stärke. Beim Kochen platzen sie deshalb auf, ihre Konsistenz ist trocken bis grobkörnig. Sie eignen sich hervorragend für Kartoffelpüree, Eintöpfe, Klöße und Knödel sowie Reibekuchen oder Kroketten und Pommes Frites.

Ja, denn beim Keimvorgang entsteht der schwach giftige Stoff Solanin. Sind die Keime nicht mehr als einen Zentimeter lang, ist die Konzentration jedoch so niedrig, dass man die Kartoffeln noch essen kann – die Sprossen müssen dabei allerdings großzügig herausgeschnitten werden. Kartoffeln mit längeren Keimen sollte man dagegen nicht mehr verzehren. Auch Kartoffeln mit grünen Stellen enthalten viel Solanin und sollten aussortiert werden oder die grünen Stellen ebenfalls großzügig ausgeschnitten werden
Um vorzeitig keimende Kartoffeln zu vermeiden und die Solanin-Konzentration möglichst gering zu halten, sollte man Kartoffeln kühl, dunkel und trocken aufbewahren.
Chilis sind klein und sehr scharf, Peperoni sind größer, ähneln in ihrer Form der Spitzpaprika und weisen ein breiteres Spektrum an Geschmacksnoten auf.
Während Chilis als Grundsubstanz für scharfes Chilipulver und Cayennepfeffer dienen, wird aus Peperoni üblicherweise Paprikapulver (von edelsüß bis scharf hergestellt).
Beim Schneiden ist es wichtig, dass die Hände nicht mit Augen oder Schleimhäuten in Kontakt kommen. Der in Chili und Peperoni enthaltene Schärfestoff Capsaicin kann diese empfindlich reizen. Vor allem die weißen Trennhäute enthalten viel Capsaicin, daher mildert es die Schärfe, wenn Sie die Trennhäute vor der Zubereitung aus den Schoten entfernen.

Ja, die alte Haushaltsregel ist in Zeiten moderner Kühlschränke nicht mehr gültig. Pilzgerichte können heutzutage auch nach dem erneuten Aufwärmen bedenkenlos verzehrt werden. Wichtig ist, dass die Pilze ordnungsgemäß aufbewahrt wurden (nach der ersten Zubereitung abkühlen lassen und dann geich in den Kühlschrank) und bei der erneuten Zubereitung auf eine ausreichend hohe Temperatur erhitzt werden.

Bananen sollten bei Zimmertemperatur gelagert werden, idealerweise bei etwa 13 Grad Celsius.
Sie werden im Kühlschrank sehr schnell braun, da sie einen regelrechten Kälteschock erleiden.

Eier besitzen eine natürliche Schutzschicht, die sie nach dem Legen 18 Tage lang auch ohne Kühlung haltbar macht.
Weitere 10 Tage können die Eier dann im Kühlschrank gelagert werden, danach sollten Sie Eier nur noch für Speisen verwenden, die auf über 70 Grad erhitzt werden.
Bei der Lagerung im Kühlschrank, sollte man die Eier allerdings nicht in der Nähe von geruchsintensiven Lebensmitteln aufbewahren. Am besten platziert man sie deshalb im zugehörigen Karton oder im Eierfach des Kühlschranks.

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